Fotograf: André Wagenzik, Jeschenko MedienAgentur Berlin GmbH, Bosch

Intelligente Technologien von Bosch im Einsatz

Leinen los! In Medemblik, dem kleinen Küstenort am westlichen Ufer des Ijsselmeeres, sind alle Segel gesetzt. Medemblik ist Ausgangspunkt vieler Törnziele. Und so hat auch die Holländische Bootsbautradition hier ein Zuhause.

Das geschäftige Treiben rund um die Segelsaison zeigt sich ebenso beim Medemblik Yacht Service. Der Hebekran, der die Yachten aus den Hallen ins Hafenbecken entlässt, steht selten still. „Kurz vor der Segelsaison ist es besonders stressig“, erzählt Ernst Blomjous, der das Unternehmen leitet. „Mehr als 200 Boote, die wir gewartet, repariert oder instandgesetzt haben, sollen wieder ins Wasser.“ Der Komplett-Service für Yachten aller Art ist Teil des Bootsbau-Unternehmens Contest Group, das sich bereits in dritter Generation auf größere – bis zu 26 Meter lange – Segel- und Motoryachten für Langzeitreisen spezialisiert hat. „Wir verbinden handwerkliches Können in allen Disziplinen mit dem Einsatz innovativer Technologie, das gilt für den Bootsbau genauso wie für den Yacht-Service. Vom Innenausbau bis zur Oberflächengestaltung, von Reparaturen an Reling, Motor, Antrieb, Navigation und Takellage – unser Team kann alles und setzt dafür unterschiedlichste Werkzeuge ein“, erklärt Ernst Blomjous.

Kein Mann über Bord – Sicherheit geht vor

Dass man beim Medemblik Yacht Service alles können muss, zeigt ein Blick in die Werft: Luxusyachten, Cup-Sieger und Rettungsboote stehen hier auf hohen Böcken Seite an Seite. Der Zeitdruck und die Arbeit in bis zu vier Metern Höhe erfordern dabei höchste Sicherheitsstandards. „Eine der größten Gefahren, die man in einer Werft hat, ist die Fallgefahr. Beim Medemblik Yacht Service haben wir eine spezielle Netz-Konstruktion entwickelt, die unsere Mitarbeiter vor einem Sturz in die Tiefe schützt. Unser Netz-Patent ist einzigartig in der Branche. So einen Sofortschutz, der die Verletzungsgefahr minimiert, brauchen wir auch beim Werkzeug. Wie zum Beispiel bei diesem Akku-Winkelschleifer“, erzählt Ernst Blomjous und meint den GWS 18V-10 SC Professional von Bosch. Mitarbeiter Jeroen De Wildt hat ihn gerade bei verschiedenen Metallarbeiten im Einsatz. „Man braucht zum Beispiel Schutz, wenn einem der Winkelschleifer versehentlich aus der Hand fällt“, sagt Jeroen De Wildt. Für diesen Fall ist der GWS 18V-10 SC Professional mit der sensorbasierten Schutzfunktion Drop Control gerüstet: Sie schaltet den Winkelschleifer sofort ab, sobald er auf dem Boden auftrifft. „Er dreht sich dann nicht über das Deck hinweg und verursacht damit keine Schäden oder Verletzungen“, ergänzt Ernst Blomjous.

Integrierter Sofortschutz – selbst ist der Winkelschleifer!

Mit dem breitesten Portfolio an sensorbasierten Schutzfunktionen im Markt hat Bosch auch den GWS 18V-10 SC Professional mit weiteren Eigenschaften für bestmöglichen Arbeitsschutz ausgestattet. Zum Beispiel mit KickBack Control: Verkantet die Trennscheibe im Werkstück, erkennt der Sensor ein plötzliches Blockieren und der Motor schaltet innerhalb eines Sekundenbruchteils ab. Das Verletzungsrisiko durch einen unerwarteten Rückschlag wird damit minimiert. „Unsere Monteure haben es häufig mit Arbeiten zu tun, bei denen der Winkelschleifer festfahren kann. Gut, dass wir dann geschützt sind“, erläutert Jeroen De Wildt und demonstriert die Funktion selbstsicher beim Trennen eines Metallrohrs. Und er führt noch eine weitere Geräteeigenschaft vor: „Bei meinen Arbeiten ist es wichtig, dass die Trennscheibe schnell stoppt. Der Bosch-Winkelschleifer hat dafür eine Bremsfunktion: Man schaltet aus – und eins, zwei, stopp – die Trennscheibe steht still! Wir arbeiten hier oft in sensiblen Bereichen und mit teuren Materialien. Man darf nichts versehentlich beschädigen. Ein Gerät, das nicht nachläuft, gibt mir mehr Sicherheit.“

Hochseetauglich

„Für mich ist dieser Akku-Winkelschleifer in puncto Schutz das Werkzeug schlechthin“, erzählt Jeroen De Wildt, während er Werkstücke trennt, entrostet, schleift und dabei weitere Geräteeigenschaften zeigt. Zum Beispiel den Wiederanlaufschutz, der dafür sorgt, dass der Winkelschleifer nach einer Stromunterbrechung nicht einfach weiterläuft. Bei der Gerätevariante GWS 18V-10 PSC Professional gefällt ihm besonders der Totmannschalter. Mit ihm behält er immer die volle Kontrolle: „Der Winkelschleifer läuft nur, solange der Schalter gedrückt wird.“ Und fügt hinzu: „Früher war es wichtiger, dass ein Werkzeug stabil ist. Heute zählt auch die Ergonomie. Ein geringes Gewicht und ein vibrationsgedämpfter Handgriff wie bei diesen beiden Winkelschleifern erhöhen den Bedienkomfort. Man arbeitet kontrollierter und profitiert vom Zeitgewinn, ein wichtiger Aspekt bei hohem Arbeitsdruck.“ Der wird beim Medemblik Yacht Service mit der endenden Segelsaison wieder zunehmen. Denn dann kehren die Boote in ihr Winterlager zurück und müssen beherbergt, gewartet, repariert oder instandgesetzt werden. Doch das Team ist bestens gewappnet: „Wir tun alles, damit unsere Kunden sicher auf die Reise gehen können – mit unseren Werkzeugen sind wird dabei selbst auf sicherem Kurs“, fasst Ernst Blomjous zusammen.

 

Fotograf: André Wagenzik, Jeschenko MedienAgentur Berlin GmbH,
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