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Prozesskühler von Technotrans

Mit dem Prozesskühler omega.eco ist es Technotrans gelungen, dank Plattenwärmetauscher und Microchannel-Technologie, die Kältemittelmenge um bis zu 60 Prozent zu reduzieren.

Durch den Einsatz einer Drehzahlregelung für Pumpen, Kompressoren und Ventilatoren sowie einer elektronischen Überhitzungsregelung, können mit der omega.eco Baureihe laut Technotrans die Energiekosten um bis zu 30 Prozent im Vergleich zu konventionellen Anlagen gesenkt werden. Beim Prozesskühler omega.eco zur allgemeinen Flüssigkeitskühlung mit einer Leistung von 10 bis zu 60 kW zeigen sich diese Vorteile bei allen Modellen.

Abhängig von der Außentemperatur

In Abhängigkeit von der Umgebungstemperatur regelt omega.eco selbstständig den energetisch optimalen Betriebspunkt des Komplettsystems und senkt so die Energiekosten. Durch den geringen Kältemitteleinsatz in Kombination mit der hermetisch dichten Kälteanlage entfällt für Geräte bis 33 kW Kälteleistung die Verpflichtung zur jährlichen Dichtheitsprüfung. Außerdem zeichnet sich die omega.eco durch eine hohe Betriebssicherheit aus. Sowohl im Kälte- als auch im Kühlmediumkreis überwacht eine zusätzliche Sensorik permanent die Prozesse. Diese Prozessdaten können über gängige Schnittstellen an eine übergeordnete Kunden-Steuerung weitergegeben werden.

Individuell anpassbar

Mithilfe zahlreicher Optionen wie zusätzlicher Kühlkreise, unterschiedlicher Medien oder einer Freikühlfunktion lässt sich der Prozesskühler zudem individuell an Kundenbedürfnisse anpassen. Darüber hinaus verringerte der Hersteller den ökologischen Fußabdruck der Kühllösung im Vergleich zu konventionellen Systemen.

smart.chiller-Reihe

Neben der omega.eco präsentiert das Sassenberger Unternehmen unter anderem seine smart.chiller-Reihe, die ebenso mit bedienerfreundlichem Design, hoher Regelgenauigkeit und hoher Energieeffizienz für niedrigere Leistungsbereiche die optimale Lösung darstellt.

Filtration für CFK-Zerspanung

Für die Zerspanung kohlenstofffaserverstärkter Kunststoffe biete der Einsatz eines Kühlschmierstoffs (KSS) einige Vorteile. Optimale Temperaturen an Werkzeug und Bauteil verhindern laut Hersteller Bauteilfehler. Zudem binde der Kühlschmierstoff Staub und transportiert abrasiven Partikel sicher ab. Mit seiner mehrstufigen Filtration ermögliche das Gerät sichere Prozesse bei gleichbleibend hoher Qualität der Faser-Verbundwerkstoffe. Durch eine entsprechende Skalierung der Anlage können auch mehrere Bearbeitungsmaschinen an einer KSS-Aufbereitung betrieben werden.

Weitere Informationen unter: http://www.technotrans.de

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