Frässchablone

Arbeitsplattenfrässchablone

Arbeitsplatten einbauen und passgenau verbinden ist Gang und Gebe bei der Küchenmontage. Ab Januar 2019 bietet Festool dafür eine neue Arbeitsplattenfrässchablone APS 900/2 an, mit der bündige Verbindungen von Arbeitsplatten im 90° Winkel ganz einfach gelingen.

Mit der Frässchablone lassen sich Arbeitsplatten im 90° Winkel jetzt einfacher bündig fräsen und verbinden. Die Schablone lässt sich an der integrierten Spannmöglichkeit fest fixieren und ermöglicht dadurch exakte Ergebnisse – selbst bei mehreren Fräsgängen in derselben Nut. Die APS ist ideal für Eck- und Plattenverbindungen mit Festanschlag. Es lassen sich Arbeitsplatten mit einer Tiefe von 600 bis 650 Millimeter in einer Aufspannung fräsen. Durch Verschieben der Schablone sind auch bis zu 900 Millimeter möglich – mit Verlängerungsprofilen sogar über 900 Millimeter. Handelsübliche Verbindungsbeschläge können mit Hilfe von zwei frei positionierbaren Frässchablonen auf der Plattenunterseite eingelassen werden. Festool hat seine neue APS mit integrierten Spannmöglichkeiten ausgestattet – für ein bequemes und sicheres Befestigen der Festool Hebelzwingen. Die Frässchablone ist aus Aluminium und damit besonders langlebig. Die eloxierte Oberfläche schützt die Schablone vor Einlaufen des Kopierringes an der Führungskante. Festool empfiehlt die neue APS 900/2 in Verbindung mit der Oberfräse OF 2200 oder OF 1400 mit einem Wendeplatten-Nutfräser mit Durchmesser 14 Millimeter und einem Kopierring mit Durchmesser 30 Millimeter. Sie ist ab Januar 2019 im Fachhandel erhältlich.

Mehr Informationen gibt es auf www.festool.de

2 Kommentare

  1. Josy von Festool Antworten

    Der Unterschied liegt in der Formgebung der Schablone. Bei der neuen Schablone ist eine zusätzliche Rastfunktion für Arbeitsplatten mit 650mm dazu gekommen sowie Aussparungen für die Zwingen, die es ermöglichen, die Schablone bei der Längskantenbearbeitung zusätzlich zu fixieren.

    Viele Grüße von Festool

  2. Manfred Zimmermann Antworten

    Da es ja die neue /2 ab januar 2019 ist. Was ist denn der Unterschied zur alten?

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